Guter Start

Wer so richtig sportversessen ist wie ich, der sucht sich natürlich auch in der neuen Stadt erst einmal neue Sportangebote heraus. Zum Beispiel habe ich jetzt schon wieder eine tolle Joggingstrecke, 8 km um den Aachener Weiher und den Grüngürtel. Es macht wirklich Spaß, durch die Stadt zu laufen, weil man dabei so viele Leute beobachten kann. Was meine restlichen Sportarten angeht, so habe ich jetzt schon einige Uni Sportkurse besucht, die ja alle umsonst sind. Das finde ich wirklich toll hier, da kann man so viel Sport machen, wie man möchte! Vorausgesetzt natürlich, man findet die Zeit dafür… und das könnte in Zukunft tatsächlich ein Problem werden. Denn mein Studium wird mir wahrscheinlich einiges abverlangen, so wie ich ist jetzt in den ersten Wochen festgestellt habe. Aber es macht einfach so viel Spaß! Ich bin echt glücklich.

Im Packstress

Gerade packe ich ein paar Sachen für den Umzug, aber ich erwische mich dabei, wie ich immer wieder abgelenkt werde. Ich hasse aber auch wirklich dieses Packen, und bin total schlecht darin. Wahrscheinlich werde ich sowieso am Ende halb verzweifeln, und meine Mutter um Rat bitten, die dann alles aus den Kisten noch einmal raus- und umräumt, und plötzlich werde ich wahrscheinlich doppelt so viel Platz in den Kisten haben. Ich kann einfach nicht platzsparend packen, das ist mein Problem! Und gerade hänge ich natürlich auch schon wieder im Internet, mit drei geöffneten Tabs: Facebook, mein Blog hier und dann natürlich der Sportprediger, auf dem ich eigentlich ständig unterwegs bin. Eigentlich wollte ich heute auch noch joggen gehen, aber ich glaube, dass ich das einfach nicht schaffen werde. Ich muss noch so viel machen! Deswegen mache ich jetzt auch lieber mal ganz schnell weiter.

Schon fast weg


Wow, jetzt geht alles ganz schnell. Schon in weniger als zwei Wochen werde ich nach Köln ziehen, denn am 1. Oktober beginnt mein Mietvertrag. Und dann fängt ja auch schon fast das Semester an. So langsam werde ich echt nervös, was meinen Umzug anbelangt, denn bisher war ich noch nie länger als drei Wochen von zuhause weg. Aber ich bin schließlich nicht aus der Welt, und kann auch immer meine Mutter anrufen, wenn ich irgendetwas habe. Ich habe wirklich ein tolles Verhältnis zu meiner Mutter, und darüber freue ich mich jedes Mal wieder aufs Neue. Besonders dann, wenn ich von meiner besten Freundin Maia höre, wie schlimme Streitereien sie immerzu mit ihrer Mutter austrägt. Meine Mama ist immer für mich da, und unterstützt mich, wo sie kann. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass es immer schon nur wir beide waren, fast solange ich denken kann. Meine Mutter ist eher so etwas wie eine beste Freundin für mich, anstatt wirklich eine Autoritätsperson zu sein.

Super happy

Hey Leute, ich habe tolle Nachrichten! Ich habe endlich eine Zusage von einer WG bekommen, und zwar auch noch von dieser mit dem netten Mädchen, von der ich euch erzählt hatte! Ich bin gerade so erleichtert, dass ich total euphorisch und irgendwie ein bisschen albern bin. Das passiert mir dann immer, dass ich total läpsch und kindisch werde, aber ich kann einfach nichts dagegen tun. Jetzt freue ich mich richtig auf Köln, und kann endlich anfangen, ein paar neue Möbel auszusuchen. Aber bevor ich das mache, werde ich nochmal auf dem Sportprediger vorbeischauen, da ich letztens schon einen Artikel dort gesehen habe, der von einer sehr coolen Surfreise nach Südfrankreich erzählt, den ich unbedingt noch lesen wollte.

Die Hoffnung stirbt zuletzt


In dieser Woche schaue ich mir nochmal drei WGs an, und hoffe sehr, dass dann endlich etwas dabei ist. Besonders auf einer der drei WGs liegt meine Hoffnung, denn dort wohnt ein Mädchen, mit dem ich mich am Telefon total super verstanden habe. Außerdem liegt die WG am Rudolfplatz, was wohl sehr innenstadtnah ist, und auch nah an der Universität. Das wäre natürlich ein absoluter Traum, besonders, weil das Zimmer auch noch 22 m² groß ist! Da könnte ich locker alle meine Klamotten unterbringen, denn ich habe einen riesigen Kleiderschrank, den ich sehr gerne mitnehmen möchte. Gleich treffe ich mich auch wieder mit meiner besten Freundin Maia zum Shoppen, und danach wollen wir ganz gemütlich einen Kaffee trinken gehen. Ich liebe diese Nachmittage, und manchmal steigt dann in mir ein bisschen Panik auf, wie es sein wird, unter der Woche immer so weit weg von meinen Freundinnen zu sein. Am Wochenende werde ich aber denke ich öfters einmal nachhause fahren.
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Author:johenneme
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